Sagst du auch, wo’s herkommt?

Noch mehr Tiroler Wirte werden zukünftig dazu angeregt, freiwillig auf ihrer Speisekarte zu kennzeichnen, woher die in ihrer Küche verwendeten Lebensmittel stammen. Diese Kampagne ist ein einzigartiger Schulterschluss zwischen Tiroler Wirtschaft und Landwirtschaft, federführend begleitet von der Agrarmarketing Tirol. 

Madlen Hackl vom Goldenen Adler lehnt an der Couch und lächelt in die Kamera.

"Wir Tiroler Wirte bringen Österreich auf den Teller. Damit stehen wir für Regionalität, Ehrlichkeit und Transparenz. Die Freiwilligkeit der Kennzeichnung ist das Um und Auf für gegenseitiges Vertrauen und nachhaltige Geschäftsbeziehungen mit heimischen Produzenten und Lieferanten."

Madlen Hackl, Küchenchefin Restaurant Goldener Adler, Innsbruck

LR Geisler lächelt in die Kamera.

„Mehr denn je wollen die Menschen wissen, woher ihr Essen kommt – auch im Gasthaus. Mit der freiwilligen Herkunftskennzeichnung unserer regionalen Qualitätsprodukte bieten die Wirtinnen und Wirte ihren Gästen einen echten Mehrwert. Transparenz bei der Herkunft von Lebensmitteln ist richtig und wichtig. Und ich bin überzeugt, dass Regionalität auch in dieser durchaus schwierigen Zeit honoriert wird.“

ÖR Josef Geisler, Landeshauptmannstellvertreter von Tirol

Matthias Poeschl lächelt in die Kamera.

„Das Projekt „Freiwillige Herkunftszeichnung“ stellt die Bemühungen der heimischen Gastronomie in punkto Regionalität am Teller ins Schaufenster. Engagierte Wirte profitieren von einem attraktiven Kommunikationspaket im Rahmen einer groß angelegten Kampagne – und das völlig kostenlos.“

Mag. Matthias Pöschl, Geschäftsführer Agrarmarketing Tirol

NR Josef Hechenberger lächelt in die Kamera.

„Durch die verstärkte Zusammenarbeit von Gastronomie und Landwirtschaft profitieren nicht nur beide Branchen, sondern letztendlich auch die Gäste. Denn gerade bei Tiroler Spezialitäten erwarten sich viele zu Recht, dass die Zutaten dafür möglichst aus der Region kommen.“

NR Ing. Josef Hechenberger, Präsident Landwirtschaftskammer Tirol

Christoph Walser lächelt in die Kamera.

„Mit dieser freiwilligen Herkunftskennzeichnung setzt die heimische Gastronomie ein Zeichen für regionale Kooperationen. Ohne Zwang und bürokratische Hürden gelingt es, die heimische Landwirtschaft zu unterstützen und gleichzeitig für maximale Transparenz im Angebot zu sorgen. Ein wertvoller Schulterschluss zum Wohle des Konsumenten.“

Christoph Walser, Präsident der Tiroler Wirtschaftskammer

Alois Rainer lächelt in die Kamera.

„Die hervorragenden Produkte der heimischen Landwirtschaft werden mit dieser Kampagne noch sichtbarer ins Rampenlicht gerückt. Da wir in Tirol als erste mit der Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie starten, bin ich überzeugt davon, dass ein Großteil der Gastronomiebetriebe bei dieser Kampagne mitmachen wird.“

Alois Rainer, Obmann der Tiroler Gastronomie

"Unsere einzigartige Natur & Kulturlandschaft ist die Basis unseres Erfolges im Tourismus.  Um diese zu erhalten braucht es die Zusammenarbeit der Landwirtschaft und Touristiker, daher war es für uns schon immer von enormer Wichtigkeit mit regionalen Partner zusammen zu arbeiten um die Wertschöpfung in der Region zu halten. Unsere Gäste verlassen und erwarten sich auch regionale Lebensmittel die Sie mit Tirol verbinden. Wir gehen auch noch einen Schritt weiter und setzen zu 100 % auf biologische Lebensmitteln um hier einen Mehrwert für Mensch und Natur zu schaffen."

Eveline & Christian Wandl, Biohotel Leutascherhof

Das sind Ihre Vorteile

  • Imagesteigerung durch mehr Transparenz für bewusste Konsumenten
  • Positionierung als Leitbetrieb in der Region für nachvollziehbare Herkunft
  • Abhebung vom Mitbewerb durch Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe

… und viele mehr
 

so geht's ... 

 

Transparenz auf meiner Speisekarte ist selbstverständlich.

Teilnehmende Betriebe mit
freiwilliger Herkunftskennzeichnung